Photo by Vbman1, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0Alexandria: der komplette Reiseführer
Antikes Erbe, Bibliotheca Alexandrina, Zitadelle Qaitbay und die beste Fischküche Ägyptens — alles Wichtige zu Alexandria mit echten Preisen in EGP und Euro.
Alexandria ist Ägyptens großes Gegenprogramm zu Kairo: mediterran statt wüstenheiß, offen statt hektisch, dem Meer zugewandt statt vom Nil bestimmt. Wer die zweitgrößte Stadt des Landes besucht, kommt für die Bibliotheca Alexandrina, die Zitadelle Qaitbay auf den Fundamenten des antiken Leuchtturms, die römischen Katakomben von Kom el-Shuqafa — und für Ägyptens beste Fischrestaurants direkt an der Corniche. Die meisten Deutschsprachigen sehen Alexandria als Tagesausflug ab Kairo (rund 220 km, gut 2,5 Stunden mit dem Zug), doch die Stadt lohnt problemlos zwei Tage. Dieser Reiseführer bündelt Sehenswürdigkeiten, Anreise, beste Reisezeit, Unterkunft und aktuelle Preise in ägyptischen Pfund und Euro.
Warum Alexandria? Antikes Erbe am Mittelmeer
331 v. Chr. ließ Alexander der Große die Stadt an der Mittelmeerküste gründen, dort wo zuvor die ägyptische Siedlung Rhakotis lag. Unter den Ptolemäern wurde Alexandria zur Hauptstadt und zu einem der bedeutendsten Wissens- und Handelszentren der Antike. Zwei Bauwerke begründeten ihren Weltruhm: die legendäre Große Bibliothek, in der Gelehrte aus dem ganzen Mittelmeerraum das Wissen ihrer Zeit sammelten, und der Leuchtturm (Pharos), eines der Sieben Weltwunder der Antike.
Beide sind längst verschwunden — Erdbeben und Jahrhunderte haben das antike Alexandria unter das heutige Straßenniveau und teils unter das Meer gedrückt. Doch die Stadt bewahrt ein außergewöhnliches archäologisches Erbe und lebt es sichtbar: griechisch-römische Fundamente, koptische und islamische Schichten, dazu die belle-époque-Fassaden aus der kosmopolitischen Zeit des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Mit rund 5,3 Millionen Einwohnern ist Alexandria heute Ägyptens wichtigster Mittelmeerhafen — und eine Stadt, die sich deutlich europäischer anfühlt als der Rest des Landes.
Geografisch teilt sich Alexandria in zwei Hälften: den alten, dichter bebauten Westen rund um Anfoushi und den Osthafen sowie den moderneren, weitläufigeren Osten Richtung Montaza. Dazwischen zieht sich die Corniche als verbindende Achse am Wasser entlang. Wer die Stadt zum ersten Mal besucht, orientiert sich am besten an dieser Küstenlinie — fast alle Höhepunkte liegen in Sichtweite des Meeres oder nur wenige Straßen dahinter.
Bibliotheca Alexandrina — Wiedergeburt einer Legende
Die moderne Bibliotheca Alexandrina, 2002 eröffnet, ist die architektonische Hommage an ihre antike Vorgängerin. Der scheibenförmige, zur Sonne geneigte Bau am Osthafen wirkt wie eine aus dem Boden ragende Scheibe; die Außenfassade aus Assuan-Granit ist mit Schriftzeichen aus 120 Sprachen graviert. Im Inneren liegt einer der größten Lesesäle der Welt auf sieben terrassierten Ebenen, ausgelegt für Millionen von Bänden. Dazu kommen ein Antikenmuseum, ein Handschriftenmuseum, ein Planetarium und wechselnde Ausstellungen auf rund 45.000 m².
Der Eintritt in die Bibliothek und die Hauptausstellungshallen kostet etwa 70 EGP (rund 1,30 €); die Fachmuseen (Antiken, Handschriften) und das Planetarium haben eigene Tickets von je rund 50 EGP. Planen Sie mindestens zwei Stunden ein. Für viele Reisende ist die Bibliotheca der Höhepunkt Alexandrias — nicht wegen der Bücher, sondern weil sich hier antikes Selbstverständnis und moderne Architektur überzeugend verbinden.
Zitadelle Qaitbay und der verschwundene Pharos
Am äußersten Ende einer Landzunge im Osthafen thront die Zitadelle von Qaitbay — und steht damit exakt auf dem Fundament des einstigen Pharos. Nachdem der antike Leuchtturm durch Erdbeben zerstört worden war, ließ Mamluken-Sultan Qait-Bey die Festung 1477–1479 errichten, teils aus den Steinen der Ruine. Die kompakte Wehranlage mit ihren vier runden Ecktürmen schützte Alexandria über Jahrhunderte vor Angriffen vom Meer.
Heute ist der Weg über den Damm hinaus zur Zitadelle einer der schönsten Spaziergänge der Stadt, vorbei an Anglern und Fischerbooten. Von den Mauern öffnet sich ein weiter Blick über das Mittelmeer und die geschwungene Bucht. Der Eintritt liegt bei rund 60 EGP (etwa 1,10 €). Wer möchte, kombiniert den Besuch mit den frisch gegrillten Fischständen am nahen Hafen — ein sehr alexandrinischer Nachmittag. Am späten Nachmittag, wenn das Licht weich wird und die Fischerboote einlaufen, ist die Landzunge besonders fotogen. Direkt gegenüber lädt außerdem das kleine, oft übersehene Marine-Museum zum Abstecher ein.
Unter der Stadt: Katakomben und römisches Amphitheater
Alexandrias eindrücklichste Antike liegt im Untergrund. Die Katakomben von Kom el-Shuqafa, im Jahr 1900 wiederentdeckt, sind die größte römische Grabanlage Ägyptens. Über drei Stockwerke, teils unter dem Grundwasserspiegel, windet sich ein Labyrinth aus Grabkammern, das ursprünglich über 300 Bestattungen aufnahm. Das Faszinierende ist der Mischstil: ägyptische Götter in römischer Kleidung, griechische Ornamente neben Anubis-Figuren — nirgends sonst verschmelzen drei Kulturen so unmittelbar. Der Eintritt beträgt rund 200 EGP (etwa 3,70 €).
Mitten im Stadtzentrum liegt das römische Amphitheater von Kom el-Dikka, das einzige seiner Art in Ägypten. Im 2. Jahrhundert als Musiktheater errichtet, bietet es auf 13 halbkreisförmigen Rängen aus grauem Marmor Platz für etwa 800 Zuschauer. Nebenan liegen die Villen mit den gut erhaltenen Mosaikböden, darunter das „Haus der Vögel“. Ganz in der Nähe ragt die Pompeius-Säule auf, eine rund 25 Meter hohe Granitsäule aus dem 4. Jahrhundert und letztes Überbleibsel des Serapeums-Tempels. Beide Stätten kosten je rund 100 EGP.
Corniche, Montaza und das mediterrane Lebensgefühl
Die Corniche ist Alexandrias Lebensader — eine kilometerlange Uferpromenade, an der sich Cafés, Fischrestaurants und die markante Stanley-Brücke aneinanderreihen. Ein Spaziergang bei Sonnenuntergang, wenn das Licht über dem Hafen kippt und die Stadt aufs Wasser blickt, gehört zu den schönsten und günstigsten Erlebnissen überhaupt.
Am nordöstlichen Stadtrand liegt der über 100 Hektar große Montaza-Park, einst Sommerresidenz König Faruks. Zwischen Gärten und Palmen stehen zwei Paläste — der Salamlek (1892) und der Al-Haramlik (1932) — über einer kleinen Bucht mit Strand. Kulturell interessierte Besucher ergänzen das 1892 gegründete Griechisch-Römische Museum, das 2003 eröffnete Nationalmuseum mit Funden der Unterwassergrabungen bei Kanopus sowie die Abu-l-Abbas-al-Mursi-Moschee im Fischerviertel Anfoushi.
Fisch und Meeresfrüchte: Alexandrias Küche
Wofür Alexandria kulinarisch steht, lässt sich in einem Wort sagen: Fisch. Die Hafenstadt gilt als Heimat der besten Fischrestaurants Ägyptens. Das Prinzip ist überall ähnlich — man wählt an der Eistheke aus dem Tagesfang (Wolfsbarsch, Dorade, Garnelen, Tintenfisch), lässt gewichtsweise abwiegen und entscheidet über die Zubereitung: gegrillt, im Salzmantel gebacken oder gebraten. Dazu kommen Tahina, Salate, Fladenbrot und der alexandrinische Klassiker Sayadeya, ein würziges Fischgericht mit Reis.
Wer es bodenständiger mag, findet überall Koshary (Linsen, Reis, Nudeln, Tomatensoße), Kebab und Kofta. Rechnen Sie in einem guten Fischrestaurant mit 400–800 EGP pro Person (rund 8–15 €), je nach Fischsorte und Menge — deutlich mehr, wenn Sie zu Garnelen oder Krebs greifen. Ein geführter Food-Tour durch die Altstadt kostet ab etwa 2.000 EGP (rund 38 €) und ist eine gute Abkürzung zu den Lokalen, die kaum ein Tourist allein findet.
Unverzichtbar ist außerdem Alexandrias Café-Kultur: In den holzgetäfelten Sälen historischer Häuser wie dem Trianon oder dem Délices sitzt man bei türkischem Kaffee, frisch gepresstem Saft und orientalischem Gebäck wie einst die kosmopolitische Gesellschaft der Zwischenkriegszeit. Als Souvenir empfehlen sich getrocknete Datteln, Gewürze und Halva vom Markt. Beim Einkaufen gilt die übliche Regel: In Basaren und bei Straßenständen ist Handeln erwartet, in Geschäften mit festen Preisen nicht.
Anreise: Tagesausflug ab Kairo oder länger bleiben
Die meisten Reisenden erreichen Alexandria von Kairo aus. Am angenehmsten ist der Zug: klimatisierte Erste-Klasse- und die schnellen Talgo-Züge brauchen für die rund 220 km etwa 2,5 Stunden. Die Fahrkarte in der ersten Klasse kostet je nach Zugtyp grob 100–250 EGP (rund 2–5 €) — ein Schnäppchen und die stressfreieste Variante. Buchen Sie beliebte Verbindungen ein bis zwei Tage vorher.
Alternativ verbinden Fernbusse (z. B. Go Bus) beide Städte für rund 200–350 EGP; ein privater Transfer per Wagen liegt deutlich höher. Wer nur einen Tag hat, bucht am einfachsten eine organisierte Rundfahrt: Eine geführte Tagestour ab Kairo startet in der Gruppe ab rund 1.500 EGP (etwa 28 €) und deckt Bibliotheca, Zitadelle, Katakomben und Corniche an einem langen Tag ab; private Touren mit eigenem Wagen und Guide kosten meist 2.500–3.300 EGP (rund 46–61 €). Wer selbst anreist, findet in unserem Kairo-Reiseführer die Details zu Bahnhöfen und Abfahrten.
Internationale Flüge landen am Borg-El-Arab-Flughafen (IATA: HBE) rund 40 km südwestlich der Stadt, doch die meisten Ägypten-Reisenden kommen ohnehin über Kairo ins Land.
Fortbewegung in der Stadt
Alexandria zieht sich über gut 30 Kilometer entlang der Küste — zwischen den einzelnen Vierteln liegen also echte Distanzen. Das Rückgrat des Nahverkehrs ist die historische Straßenbahn (Tram), eine der ältesten Afrikas: charmant, spottbillig (wenige Pfund) und ideal, um ein Gefühl für den Alltag zu bekommen, aber langsam und oft voll. Für die meisten Wege sind App-Fahrdienste (Uber, Careem) die beste Wahl — Festpreis, kein Feilschen, meist unter 100 EGP für kürzere Strecken innerhalb der Stadt.
Klassische Taxis (gelb-schwarz) fahren überall; bestehen Sie auf dem Taxameter oder handeln Sie den Preis vor der Fahrt aus. Sammeltaxis (Microbusse) sind günstig, aber für Ortsunkundige kaum zu durchschauen. Innerhalb einzelner Viertel — etwa im historischen Zentrum zwischen Amphitheater, Museen und Corniche — ist Zu-Fuß-Gehen ohnehin die schönste Art, Alexandria zu erleben.
Beste Reisezeit & Klima
Alexandria hat mediterranes Klima und ist damit ganzjährig deutlich angenehmer als Oberägypten. Die beste Reisezeit liegt im Frühling (April–Juni) und Frühherbst (September–Oktober): warm, sonnig, aber nicht drückend. Der Hochsommer ist heiß und feucht, dann füllt sich die Stadt mit ägyptischen Badegästen. Der Winter ist mild, kann aber grau, windig und regnerisch sein — Alexandria bekommt den meisten Niederschlag Ägyptens.
| Monat | Höchst °C | Tiefst °C | Charakter |
|---|---|---|---|
| Januar | 18 | 10 | mild, teils regnerisch |
| April | 24 | 14 | ideal, frühlingshaft |
| Juni | 29 | 21 | warm, sonnig |
| August | 31 | 24 | heiß, feucht, voll |
| Oktober | 28 | 19 | warm, angenehm |
| Dezember | 20 | 12 | mild, wechselhaft |
Mehr zum saisonalen Vergleich für ganz Ägypten steht in unserem Überblick zur besten Reisezeit für Ägypten.
Unterkunft: Wo übernachten in Alexandria
Wer übernachtet, sollte möglichst nah an der Corniche liegen. Die klassische Wahl ist das historische Zentrum um den Bahnhof Mahatet Masr und Raml Station — hier liegen die legendären Grand-Hotels der belle époque (etwa das Steigenberger Cecil), Cafés wie das Trianon und die kurzen Wege zu Amphitheater und Museen. Sehr zentral und lebendig, aber laut.
Ruhiger und mit Strandnähe wohnt man weiter östlich Richtung Stanley, San Stefano und Montaza, wo moderne Vier- und Fünf-Sterne-Häuser mit Meerblick stehen. Für einen Städte-Kurztrip ist die Nähe zur Corniche wichtiger als Luxus. Preislich reicht die Spanne von einfachen Hotels ab rund 700 EGP (etwa 13 €) bis zu internationalen Häusern jenseits von 3.000 EGP (rund 55 €) pro Nacht. Buchen Sie an Wochenenden und in den ägyptischen Sommerferien früher — dann füllt sich die Stadt mit inländischen Urlaubern, und die Zimmerpreise an der Corniche ziehen spürbar an. Für einen entspannten Ersteindruck ist ein Zimmer mit Meerblick jeden Aufpreis wert.
Praktisches: Visum, Geld, Preise, Trinkgeld
Für die Einreise brauchen Deutsche, Österreicher und Schweizer ein Touristenvisum. Am einfachsten ist das e-Visum vorab online oder das Visum bei Ankunft (Visa on Arrival) für rund 30 US-Dollar, das ab dem 1. März 2026 gilt — die Gebühr wird bar in USD oder EUR verlangt, also passendes Bargeld bereithalten. Der Reisepass muss bei Ankunft noch mindestens sechs Monate gültig sein. Details und aktuelle Regeln fasst unser Ägypten-Visum-Ratgeber zusammen.
Gezahlt wird in ägyptischen Pfund (EGP); grob entspricht 1 Euro etwa 50–54 EGP (Kurs schwankt, vor der Reise prüfen). Wichtig 2026: Nahezu alle staatlichen Sehenswürdigkeiten akzeptieren nur noch Karte (Visa/Mastercard) an der Kasse, kein Bargeld mehr — eine funktionierende Karte ist Pflicht. Für Taxis, Restaurants und den Basar brauchen Sie dagegen Bargeld. Nutzen Sie in der Stadt am besten App-Fahrdienste (Uber, Careem) mit Festpreis oder Taxis mit Taxameter.
Trinkgeld (Bakschisch) ist fester Bestandteil des Alltags: kleine Beträge für Gepäckträger, Toilettenwärter und Guides, im Restaurant rund 10 %. Aktuelle Sicherheits- und Reisehinweise liefert das Auswärtige Amt. Alexandria selbst gilt als entspannt und sicher; die üblichen Vorsichtsmaßnahmen gegen Taschendiebstahl in Menschenmengen genügen.
Vorschlag für zwei Tage
- Tag 1: Bibliotheca Alexandrina, dann entlang der Corniche zur Zitadelle Qaitbay, Fischessen am Hafen, Sonnenuntergang an der Promenade.
- Tag 2: Katakomben von Kom el-Shuqafa und Pompeius-Säule am Vormittag, römisches Amphitheater Kom el-Dikka, nachmittags Montaza-Park oder Griechisch-Römisches Museum.

Häufige Fragen
Lohnt sich Alexandria als Tagesausflug ab Kairo?
Ja. Mit dem klimatisierten Zug sind es nur rund 2,5 Stunden pro Richtung, sodass Bibliotheca Alexandrina, Zitadelle Qaitbay, die Katakomben und die Corniche an einem langen Tag machbar sind. Wer entspannter reisen und auch die Fischrestaurants und Museen erleben möchte, sollte aber zwei Tage einplanen und eine Nacht bleiben.
Wie komme ich von Kairo nach Alexandria?
Am angenehmsten mit dem Zug: Erste-Klasse- und Talgo-Züge fahren die rund 220 km in etwa 2,5 Stunden, die Fahrkarte kostet grob 100–250 EGP (2–5 €). Alternativ gibt es Fernbusse (z. B. Go Bus) ab rund 200 EGP, private Transfers oder geführte Tagestouren ab Kairo ab etwa 1.500 EGP.
Was kostet der Eintritt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten?
Bibliotheca Alexandrina rund 70 EGP (Fachmuseen und Planetarium je ca. 50 EGP extra), Zitadelle Qaitbay etwa 60 EGP, Katakomben von Kom el-Shuqafa rund 200 EGP, römisches Amphitheater Kom el-Dikka und Pompeius-Säule je rund 100 EGP. Wichtig: An staatlichen Stätten wird 2026 fast überall nur noch mit Karte gezahlt.
Wann ist die beste Reisezeit für Alexandria?
Frühling (April bis Juni) und Frühherbst (September/Oktober) sind ideal: warm, sonnig und nicht drückend. Der Hochsommer ist heiß, feucht und voll mit ägyptischen Badegästen; der Winter ist mild, aber der regenreichste in ganz Ägypten.
Ist Alexandria sicher für Touristen?
Alexandria gilt als entspannte, sichere Stadt. Es genügen die üblichen Vorsichtsmaßnahmen gegen Taschendiebstahl in Menschenmengen. Für aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise ist das Auswärtige Amt die maßgebliche Quelle.
Wo isst man in Alexandria am besten?
Alexandria ist berühmt für Ägyptens beste Fischrestaurants. Man wählt frischen Fisch oder Meeresfrüchte an der Eistheke, lässt sie wiegen und gegrillt oder gebacken zubereiten. Pro Person sollten Sie mit 400–800 EGP (8–15 €) rechnen, bei Garnelen oder Krebs deutlich mehr.
Brauche ich als Deutscher ein Visum für Ägypten?
Ja. Am einfachsten ist das e-Visum vorab online oder das Visum bei Ankunft für rund 30 US-Dollar (ab 1. März 2026), zahlbar in bar in USD oder EUR. Der Reisepass muss bei Ankunft noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Welche Währung und welche Zahlungsmittel gelten in Alexandria?
Gezahlt wird in ägyptischen Pfund (EGP), etwa 50–54 EGP je Euro. Staatliche Sehenswürdigkeiten akzeptieren 2026 fast nur noch Kreditkarte (Visa/Mastercard). Für Taxis, Restaurants, Basar und Trinkgeld brauchen Sie dagegen Bargeld.
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